New York // Schneesturm Jonas, Metropolitan Museum of Art (Met)

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Wie ihr vielleicht in den Nachrichten mitbekommen habt, wurde New York und fast die gesamte Ostküste der USA von Blizzard Jonas besucht. Und wir waren mittendrin. Leute was soll ich sagen, diese Erfahrung möchte ich nicht missen und es war spannend und aufregend ein solches Ereigniss mal live mitzubekommen.

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Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen vor die Tür zu gehen und sind tapfer durch den Central Park spaziert. Glückliche Kinder, verliebte Pärchen und massenhaft Touristen haben sich das Spektakel mit uns geteilt. Ich kann mit Sicherheit sagen, dass ich noch nie in meinem Leben so viel Schnee gesehen habe.
Eine Weile war es ganz witzig und aufregend aber ich kann euch versichern, es ist alles andere als angenehm stundenlang durch einen Schneesturm zu spazieren. Wir waren ziemlich schnell ziemlich nass, zu allem Überfluss bin ich auch noch hingefallen und somit waren die letzten trockenen Stellen nun auch durchnässt. Zum aufwärmen sind wir ins Metropolitan Museum of Art gegangen, das Museum stand sowieso auf unserer To Do Liste. Das beste, ihr könnt selbst entscheiden, wie viel Eintritt ihr bezahlen wollt, die 25 Dollar sind ein Richtwert, es kann aber auch mehr oder weniger sein.
Ich finde das eine gute Sache.
Das Museum an sich ist riesengroß, man wird es kaum schaffen an einem Tag alles zu sehen.
Also haben wir uns im Vorfeld die Dinge ausgesucht, die uns besonders interessieren. Das war bei mir vor allem „The Art of Styles“, eine Sonderausstellung über Jaqueline de Ribes.
Meinem Mann hat es die moderne Kunst und Fotografie angetan und so haben wir dann doch einige Stunden im Museum verbracht.

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Draußen hat es in der Zwischenzeit fleißig weiter geschneit und so wurde ab 14:30 ein Reiseverbot ausgesprochen. Keine Autos durften mehr fahren, was natürlich zur Folge hatte, das alle Geschäfte, Museen und sonstige Einrichtungen geschlossen wurden. Und das in einer Stadt wie New York, der Stadt die niemals schläft. So konnten wir auf dem Heimweg über leere Straßen tanzen. Einfach unglaublich.

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Wir sind natürlich brav zurück ins Hotel, das war uns dann doch etwas zu heikel. Wir waren froh, noch etwas zu essen zu bekommen und haben unseren ersten Tag in New York City dann schon um 15 Uhr ausklingen lassen.

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