Unsere Hochzeit // PART I

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Heute möchte ich euch endlich ein bisschen von unserer Hochzeit berichten. Es ist einfach unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht.
Der Hochzeitstag war, wie es ja auch sein soll, der schönste Tag in unserem Leben.
Das Wetter hat (zum Glück) gehalten, denn wenn ihr euch noch erinnert, vor drei Wochen war noch Winter und es war Regen für den Tag gemeldet. Aber es ist alles trocken geblieben und ich war den ganzen Tag so aufgeregt und glücklich, da war an frieren gar nicht zu denken.
Meine Brautjungfern haben den besten Job der Welt gemacht, es lief wirklich alles reibungslos und ohne größere Zwischenfälle. Vielen Dank nochmal an meine drei besten Freundinnen.
Danke auch an meinen Papa, der uns an dem Tag durch die Gegend kutschiert hat und ganz geduldig dem Fotografen assistiert hat.
Auch dem gebührt großes Lob. Zum Glück haben wir uns gegen einen Hochzeitsfotografen entschieden, wir haben die Bilder von einem begabten Freund machen lassen.

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Doch fangen wir mal am Anfang an. Und zwar am Tag vor der Hochzeit. Den haben wir nämlich noch damit verbracht die Location zu dekorieren und die letzten Dinge zu erledigen. Wir haben nämlich alles in Eigenregie gemacht. Gefeiert wurde in der Scheune meiner Oma, Catering gab es von HIER, die Torte hat eine Freundin gemacht, Musik ein Freund und die Deko habe ich eigentlich komplett selbst gebastelt bzw. mit Hilfe von meinen Brautjungfern und meinem Mann.

Nachdem alles erledigt war, hat sich mein Mann verabschiedet, wir haben nämlich ganz traditionell getrennt voneinander geschlafen. Ich hatte aber seelischen und moralischen Beistand von meinen Brautjungfern, die haben bei mir übernachtet und sich am nächsten Morgen auch ganz rührend um mich gekümmert.
Nach einem Frühstück zur Stärkung (wirklich was essen konnte ich aber nicht), kam schon die Stylistin und hat mich hübsch gemacht.
Da war ziemlich was los bei uns. Drei Brautjungfern, eine Braut und alle mussten pünktlich fertig sein.

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Und es war wirklich eine Punktlandung. Ich hatte gerade das Kleid an und den Lippenstift aufgetragen da stand mein Mann mit seiner Begleitung schon vor der Tür.
Wir haben uns bewusst für ein Treffen zu Hause entschieden, wir fanden das einfach romantischer und persönlicher als so zwischen Tür und Angel vor dem Standesamt.
So konnten wir uns in Ruhe begutachten (er sah toll aus) und alle zusammen mit einem Sekt anstoßen.
Auf der Fahrt zum Standesamt war ich dann auch doch ganz schön aufgeregt und ich konnte es kaum erwarten bis endlich die Trauung los geht.
Diese wurde begleitet von einem Sänger von der Popakademie. Er hat drei wunderschöne Lieder gesungen (die wir uns natürlich vorher ausgesucht haben), da sind einige Tränen bei den Gästen geflossen und auch meine Augen sind nicht trocken geblieben.
Für eine standesamtliche Hochzeit war die Trauung wirklich sehr schön gehalten, die Standesbeamtin hat sich Mühe gegeben und tolle Worte gewählt.
Danach wurden wir in einem Meer von Seifenblasen empfangen, durften ein Stoffherz ausschneiden (ich war schneller) und haben uns dann auf den Weg zum Sektempfang gemacht. Auch dieser wurde von uns, bzw. von meinen Eltern organisiert.
Dort sind dann auch die Gruppenbilder entstanden und ein paar wirklich witzige Bilder mit meinen Brautjungfern.

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