24 Stunden Karibik // Unser Eindruck vom Tropical Island

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Auf dem Heimweg von Rostock haben wir einen kleinen Zwischenstop im Tropical Island eingelegt. Im Spreewald, ungefähr eine Stunde von Berlin entfernt liegt Deutschlands größte Badewelt. Und ich kann euch sagen, man fühlt sich wirklich wie in den Tropen. Da es dieses Jahr weder finanziell noch zeitlich für einen Urlaub in der Karibik gereicht hat, haben wir uns also für eine Übernachtung im Tropical Island entschieden.

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Angekommen sind wir am späten Sonntag Nachmittag, leider später als geplant aber der viele Verkehr auf der Autobahn hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Gerne hätten wir den ganzen Tag im Wasser verbracht, denn das tolle ist nämlich, wenn man eine Übernachtung bucht, hat man schon den Eintritt für zwei volle Tage bezahlt. Das ist wirklich wunderbar und lohnt sich absolut. Gut, immerhin konnten wir so direkt in unser Zimmer einchecken, welches wirklich gemütlich und mit dem nötigsten ausgestattet war. Ein großes, gemütliches Bett, Fernseher, Dusche, WC, Wasserkocher, … hier konnte man es wirklich eine Weile aushalten. Wollten wir aber gar nicht, lieber haben wir uns direkt auf Erkundungstour begeben. Man braucht tatsächlich ein bisschen um sich einen ersten Überblick zu verschaffen, ich war zunächst ein bisschen überfordert. Da das Wetter noch wunderbar heiß und sonnig war, haben wir uns zunächst im neuen Außenbereich AMAZONIA niedergelassen. Ich war froh, mich nach der langen Autofahrt in der großen Pool-Landschaft etwas bewegen und abkühlen zu können. Der Außenbereich verfügt außerdem über verschiedene Sprudelbecken, Massagedüsen, einer Rutsche und Strömungskanal. Zum trocknen lagen wir auf der großen Liegewiese in der Sonne, einfach herrlich.

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Irgendwann hat dann aber doch ganz schön der Magen geknurrt, wir waren ja auch schon den ganzen Tag unterwegs. Im Tropical Island gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Restaurants, wir haben uns für den Mondial Food Court entschieden. Hier gibt es eine Auswahl an deutscher, italienischer und amerikanischer Küche und wir konnten beide individuell entscheiden, was wir gerne möchten. Während mein Mann sich für Pasta entschieden hat, habe ich ein leckeres Sandwich mit Pommes verdrückt. Geteilt haben wir uns außerdem einen Salat und zum Nachtisch gab es für jeden von uns einen köstlichen Frozen Yoghurt. Also verhungern muss man wirklich nicht.

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Nach dem Essen musste ich mich ein wenig bewegen und so haben wir einen kleinen Spaziergang durch das Tropical Island unternommen und die Pflanzen- und Tierwelt erkundet. Im „Regenwald“ gibt es nämlich ungefähr 50.000 Pflanzen und verschiedene Tiere wie Schildkröten, Flamingos und Fische sind hier zu Hause. Wirklich sehr beeindruckend. Danach hat es uns zum Abschluss des Tages noch in die „Lagune“ verschlagen. Eine der zwei Wasserwelten, umringt von Palmen, Sandstein und balinesischen Hütten. Bei einer Wassertemperatur von 32°C konnte man gemütlich planschen und im Whirlpool entspannen. Ein perfekter Abschluss des tollen Tages. Denn obwohl man die Badelandschaften tatsächlich die ganze Nacht nutzen kann, sind wir gegen 22:00 ins Bett, wir waren ganz schön kaputt von der Autofahrt und dem langen Tag.

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Am nächsten Morgen war ich mal wieder ziemlich früh wach. Schon vor der Schwangerschaft war ich kein Langschläfer aber irgendwie funktioniert das Ausschlafen jetzt noch schlechter. Aber das war gar nicht schlimm, so konnten wir nämlich noch vor dem Frühstück ein paar Runden in der „Südsee“ schwimmen. Ein 200 Meter langer Sandstrand, ausgestattet mit Liegestühlen lässt wirklich Urlaubsfeeling aufkommen. Das Becken ist so groß wie drei Olympia Schwimmbecken und hat eine Temperatur von 28°C. Hier kann man sich also wirklich ein wenig sportlich betätigen.

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Danach haben wir uns unser Frühstück also mehr als verdient und so haben wir uns schnell etwas frisch gemacht und das Buffet gestürmt. Dies ist bei einer Übernachtung nämlich inklusive und kann sich wirklich sehen lassen. Sowieso ist das Frühstücksbuffet im Urlaub mein absolutes Highlight und ich kann euch sagen, ich bin ein strenger Kritiker. Aber im Tropical Island war das Frühstück meiner Meinung nach besser, als in manchem Hotel. Es gab verschiedene Kaffeevarianten, frisch gepressten (!!) Orangensaft, diverse andere Getränke, Brötchen/Brot, Müsli, Joghurt, Käse und Wurst, eine große Auswahl an frischem Obst, Pancakes, Eier, Speck, Marmelade, …. hach… mir läuft schon das Wasser im Mund zusammen. Ich hätte wirklich den ganzen Tag sitzen und frühstücken können aber leider hat das Baby ziemlich auf den Magen gedrückt und so war weniger Platz vorhanden als gewünscht.

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Für diesen Tag stand die Erkundung des Spa Bereichs an. Die Sauna Landschaft ist wirklich super schön gestaltet und lädt zum entspannen ein. Wir haben uns direkt zwei bequeme Liegen reserviert und uns in eine der drei Saunen zum schwitzen begeben. Außerdem gibt es verschiedene Dampfbäder und eine Salzgrotte, sowie drei verschiedene Sprudelbecken. Also ihr merkt schon, auch hier kann man gut und gerne einen ganzen Tag verbringen. Mein Highlight war die große Regendusche zum abkühlen nach dem Saunagang. Wir haben wirklich den ganzen Tag gefaulenzt, zwischen dem Saunagang immer mal wieder ein kleines Schläfchen gehalten oder uns unter der Regendusche abgekühlt. Leider ging aber auch dieser schöne Tag langsam zu Ende und wir mussten langsam die Heimreise antreten. Vorher gab es noch eine Stärkung im Restaurant, wir haben uns wieder für den Food Court entschieden. Dieses mal gab es einen Burger und Salat für mich und für meinen Mann Schnitzel mit Pommes. Beides war wirklich köstlich. Nach diesem erholsamen Tag konnten wir ganz entspannt die Autofahrt nach Hause antreten. Aber ganz sicher werden wir dem Tropical Island bald mal wieder einen Besuch abstatten.

 

 

Zwei Jahre Du und Ich // Unser Hochzeitstag

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Zwei Jahre. Vor zwei Jahren haben wir JA gesagt. Seit zwei Jahren sind wir Mann und Frau. Seit zwei Jahren verheiratet.

Die Zeit vergeht so schnell aber ich freue mich einfach über jeden Tag, den ich mit meinem Mann verbringen darf. Die letzten zwei Jahre waren so toll und aufregend… die erste Zeit als frisch verheiratetes Paar, das ungewohnte Gefühl einen Ehering zu tragen, sich an einen neuen Nachnamen gewöhnen, sich als Ehemann und Ehefrau vorstellen. Das alles war am Anfang so aufregend, jetzt ist es schon Alltag. Aber schöner Alltag.

Wir durften die letzten zwei Jahre schöne, sehr schöne Sachen erleben aber auch nicht so tolle Dinge sind passiert. Aber all das hat uns nur noch mehr zusammengeschweißt.

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Und jetzt… jetzt steht das nächste Abenteuer an. Bald sind wir zu Dritt. Bald sind wir nicht nur Mann und Frau, sondern Mama und Papa. Ich bin so gespannt auf diesen neuen Schritt und wie sich unsere Beziehung dadurch verändern wird. Ich freue mich. Ich freue mich auf die nächsten Jahre, zu Zweit, zu Dritt, zu Viert… wer weiß was kommt. Ich freue mich auf Zweisamkeit aber auch Familienzeit. Auf viele tolle Reisen und besondere Momente, aber auch auf Alltag und „langweiliges Eheleben“.

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Wochenrückblick # 25

Es ist wieder Sonntag, also auch wieder Zeit für einen neuen Wochenrückblick. Auch diese Woche ging wieder so schnell vorbei, obwohl ich zugeben muss, dass mich der Feiertag letzten Donnerstag ganz schön aus dem Konzept gebracht hat. Gepaart mit meiner Schwangerschaftsdemenz hat dies für einiges an Verwirrung im Zeitmanagement gesorgt. Aber wir haben die Woche trotzdem überstanden. Mit guten News, schönem Wetter, leckerem Essen und Schwimmbadbesuchen.

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Gelesen: Die Bücher von letzter Woche weiter, bzw. fertig gelesen. The Girl Before von JP Delaney habe ich geradezu verschlungen und innerhalb von zwei Tagen fertig gelesen. Wirklich sehr spannend.  Mit Slow Family: Sieben Zutaten für ein einfaches Leben… von Julia Bibbern und Nicola Schmidt komme ich nicht so vorwärts. Ist ja aber auch mehr ein Sachbuch und rein informativ, das lese ich immer mal so zwischendurch weiter.

Außerdem habe ich mich ganz „altmodisch“ in der Gemeindebücherei angemeldet. Da kann ich mir ab jetzt für einen Jahresbeitrag von 12 Euro endlos viele Bücher ausleihen.

Gegessen: Marmorkuchen, Kirschen, Ananas, Nektarinen und außerdem haben wir fast jeden Tag gegrillt.

Getrunken: Selbstgemachte Limonade… also Mineralwasser mit frischer Minze und Zitrone und Limette. Super erfrischend an heißen Tagen.

Geplant: Unsere Einfahrt… spannend was ein Hausbau so alles mit sich bringt.

Gefreut: Gute News in Sachen Baby und über unseren Kinderwagen den wir endlich abgeholt haben. Also wir wären jetzt dann startklar.

Gesehen: Orange Is The New Black

Gehört: Hard Times – von Paramore

Gewünscht: In meine Kleidung von vor der Schwangerschaft zu passen.

Gekauft: Ein Geschenk für meinen Mann zum zweiten Hochzeitstag

Getan: Bei meinen Eltern im Garten entspannt und im Pool erfrischt. Und viel gegrillt.

Mommy To Be Morgenroutine// Meine Helfer für einen guten Start in den Tag

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Guten Morgen ihr Lieben. Heute möchte ich euch mitnehmen und einladen mich durch meinen aktuelle Morgenroutine zu begleiten. Seit der Schwangerschaft ist meine Haut so gut wie lange nicht mehr. Ja, ich gehöre zu den glücklichen Menschen und weiß das sehr zu schätzen. Dafür hatte ich davor sehr mit unreiner Haut zu kämpfen und ich rechne auch schon damit, dass ich nach der Schwangerschaft wieder alles zurück bekomme. Wie dem auch sei, seit Beginn der Schwangerschaft habe ich meine Pflegeroutine um einiges zurück geschraubt, weil ich einfach gemerkt habe, dass meine Haut nicht mehr so ein starkes Bedürfnis danach hat und auch mit weniger auskommt. Und weniger ist ja bekanntlich manchmal mehr. Dennoch lasse ich mir Momentan so viel mehr Zeit für meine Morgenroutine, wahrscheinlich einfach, weil ich die ruhige Zeit die mir im Bad noch bleibt genießen möchte. Seit meinem Mutterschutz liebe ich es ganz in Ruhe in den Tag zu starten und mir manchmal auch bis zum Mittag Zeit zu lassen. Ich denke, so bald das Baby da ist, wird mein Morgen nicht mehr so ruhig und entspannt.

Ausschlafen klappt allerdings überhaupt nicht gut. Spätestens um 8:00 bin ich hellwach, meist gehen sogar noch früher die Augen auf. Aber das finde ich nicht schlimm, so habe ich mehr vom Tag und für mich ist es schon Luxus einfach nicht von einem Wecker geweckt zu werden.  Und ich finde es toll dann noch ein bisschen im Bett zu liegen und nicht gleich aufstehen zu müssen. Instagram, Pinterest, … im Bett, am liebsten mit einer Tasse Kaffee in der Hand, nach neuen Inspirationen zu suchen macht mich schon ganz zufrieden.

Irgendwann bin ich dann aber doch motiviert genug das Bett zu verlassen, meist treibt mich auch mein knurrender Magen aus den Federn. Dann gibt es erst einmal Frühstück. Mein Frühstück ist mir ja heilig und auch alleine lasse ich es mir Essenstechnisch so richtig gut gehen. Brötchen, Müsli, Obst, Orangensaft, … je nachdem wonach mir halt so ist. Aber immer ausgiebig und lecker. Und meistens mit einer Folge meiner aktuellen Serie auf Netflix.

Ja, und dann geht es endlich mal ins Bad. Ganz in Ruhe. Ab unter die Dusche. Die Haare wasche ich mir ungefähr alle 2-3 Tage, dazu verwende ich Momentan ein Shampoo von Nivea, aber das wird bei mir ständig gewechselt…. Für den Körper bin ich umgestiegen auf ganz langweilige, altmodische Seife. Da probiere ich gerade ein bisschen aus, Momentan habe ich ein Seifenstück von Sebamed in Gebrauch. Dieses verwende ich übrigens auch fürs Gesicht. Dieses reinige ich nämlich direkt unter der Dusche mit. Manchmal verwende ich für den Körper aber auch die Mama Creme Dusche von Bübchen. Diese habe ich geschenkt bekommen und war von dem angenehmen Duft so angetan, ganz große Liebe. Dank meiner Glückskind App von DM, habe ich dann auch noch einen Coupon für genau dieses Produkt erhalten und da musste ich es mir einfach nachkaufen… obwohl ich ja eigentlich auf Plastikmüll verzichten wollte. Aber dafür verwende ich es ganz, ganz sparsam. Manchmal muss man es sich ja aber auch einfach gut gehen lassen.

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Nach der Dusche wird die Haut gecremt und geölt. Eigentlich fahre ich nicht so auf viel cremerei ab, das war mir bisher einfach nicht wichtig genug und ich war oft zu faul. Seit der Schwangerschaft verwöhne ich meine Haut aber sehr gerne und natürlich möchte ich auch versuchen Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen bzw. im Rahmen zu halten. Also werden die heiklen Stellen (Bauch, Brüste, Oberschenkel) mit einem reichhaltigen Öl massiert. Da habe ich viel ausprobiert, hängen geblieben bin ich bei dem Streifenlos Körperöl von Bellybutton. Ich liebe den Duft, es zieht schnell ein und die Haut fühlt sich einfach angenehm gepflegt an. Übrigens habe ich alle Öle und Cremes zu Beginn der Schwangerschaft geschenkt bekommen. Jeder, der mir etwas gutes tun oder mir eine Kleinigkeit schenken wollte, hat mir so etwas geschenkt. Ich habe mir kein einziges der Produkte selbst gekauft und muss es wohl auch so schnell nicht tun.

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Damit das Körperöl schön einziehen kann, hüpfe ich zuerst nochmal in meinen Morgenmantel und kümmere mich um meine Haare. Noch nutze ich die freie Zeit und mache mich gerne ein bisschen hübsch. Fönen, Glätten, Locken machen, … wonach mir halt so ist und je nach dem was ansteht. Aber ich denke, wenn das Baby da ist, werde ich oft mit nassen Haaren und Zopf leben. Deshalb experimentiere ich jetzt gerne noch ein bisschen herum.

Nachdem ich mich mich meinen Haaren verkünstelt habe, trage ich meine tägliche Gesichtspflege auf. Die Reinigung habe ich ja schon unter der Dusche abgeschlossen, zur Pflege verwende ich eine Tagescreme von Prowin. Jetzt im Sommer verzichte ich komplett auf getönte Tagescreme, Puder und Co., vor allem im Alltag mag ich es dann lieber ganz natürlich und trage nur etwas Mascara und Lippenstift auf. Meine zwei Favoriten sind hier im Moment von Alverde. Danach ziehe ich mir noch flott etwas an und das war es dann schon. Obwohl „schnell“ etwas anziehen leicht übertrieben ist. Im Moment fällt es mir sehr schwer etwas schönes zum anziehen zu finden. Ich habe mich doch schon etwas an meiner Schwangeren-Garderobe satt gesehen und bin wirklich froh, bald wieder in meine ursprünglichen Sachen zu passen. Vor allem mit Sommersachen habe ich mich gar nicht so sehr eingedeckt und so stehe ich an heißen Tagen oft ratlos vor dem Kleiderschrank und greife dann auf eines meiner drei Sommerkleider zurück…

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Und dann starte ich in den Tag. Momentan versuche ich mir einen Termin pro Tag zu legen. Zum Beispiel ein Treffen mit einer Freundin, schwimmen gehen, Pilates, einen Arzt- oder Hebammenbesuch, etwas schönes mit meinem Mann unternehmen, einkaufen gehen. Einfach um ein bisschen beschäftigt zu sein und mindestens einmal am Tag das Haus zu verlassen. Außerdem versuche ich mich weiterhin einmal täglich an meinem Spaziergang… wobei mir das bei der Hitze ziemlich schwer fällt. Denn langsam wird alles etwas beschwerlicher und deshalb versuche ich mir nun auch öfter bewusst Auszeiten zu nehmen, die Füße hochzulegen, ein Buch oder eine Zeitschrift lesen…

Wie sieht euer Morgen aus? Eher entspannt und gemütlich oder müsst ihr euch sputen und schnell aus dem Haus kommen?

Wochenrückblick # 24

Hallo und einen schönen sonnigen Sonntag ihr lieben Menschen. Wir kommen gerade von einer kleinen Radtour zurück, dank der Hitze hat mich diese aber maximal angestrengt. Deshalb wird jetzt nur noch entspannt. Im Bikini, mit einem kühlen Fußbad, Eiskaffee und einem spannenden Buch geht es gleich auf die Terrasse. Heute Abend bestellen wir uns leckere Pizza und fangen vielleicht die neue Staffel „Orange Is The New Black“ an oder schauen einen schönen Film. Mal sehen. Für nächste Woche stehen auch schon ein paar Highlights auf dem Plan… ich freue mich momentan einfach so auf jeden Tag und genieße die Zeit und lasse es mir gut gehen.

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Gelesen: Ich habe zwei Bücher angefangen, einmal Slow Family: Sieben Zutaten für ein einfaches Leben… von Julia Bibbern und Nicola Schmidt und The Girl Before von JP Delaney. Bei beiden Büchern bin ich noch nicht so weit gekommen… mal sehen.

Gegessen: Kirschen

Getrunken: Alkoholfreier Radler

Geplant: „Geplant“ ist vielleicht etwas übertrieben…aber wir haben ein bisschen herum gesponnen und überlegt wo wir nächstes Jahr den ersten Urlaub mit Baby machen könnten.

Gefreut: Über unsere provisorische Terrasse und deren Einweihung mit einer kleinen, gemütlichen Grillparty.

Gesehen: Chelsea – Die Talkshow auf Netflix

Gehört: Den Podcast Herrengedeck. 

Gewünscht: Die Uhr ein paar Wochen vordrehen zu können… so gaaaanz langsam wünsche ich mir doch das Ende der Schwangerschaft herbei. Ich genieße die Zeit so sehr, aber ich möchte unser Baby jetzt endlich kennenlernen…

Gekauft: Mein Geburtstagsgeschenk von mir, an mich. Eine kleine Tradition im Hause S. Jedes Jahr erfülle ich mir einen besonderen Wunsch, packe es schön ein und überrasche mich an meinem Geburtstag damit.

Getan: Stoffwindeln und Babykleidung gewaschen, alles vorbereitet, einsortiert und das Babyzimmer dekoriert.

Rügen // Top 5

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Knapp zwei Wochen nach unserem wunderschönen Urlaub möchte ich euch heute ein bisschen darüber berichten. Es waren wirklich schöne Tage, die wir an der Ostsee verbracht haben und ich habe jede Sekunde von unserem letzten Urlaub zu Zweit eingesaugt und genossen. Aber ganz ehrlich, ich wir freuen uns jetzt wahnsinnig auf das Baby und unseren ersten Urlaub zu Dritt. Auch hier machen wir schon fleißig Pläne und überlegen wo die erste Reise hingehen könnte.

Begonnen haben wir unsere Ostsee-Rundreise auf dem Darß, genau genommen in Dierhagen. Dort haben nämlich Freunde von uns geheiratet und wir durften den Tag mit ihnen verbringen. Eine richtige Strandhochzeit hatte ich bisher auch noch nicht erleben dürfen und so war die Vorfreude natürlich riesig. Untergekommen sind wir in dem wunderhübschen Ostseehotel, dort hat nämlich auch die Feier stattgefunden. Frühstück, Wellnessbereich, Schwimmbad und die Ostsee direkt vor der Tür. Ich war glücklich. Die Hochzeit war richtig, richtig schön. Ich würde mich mal so weit aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass es die schönste Hochzeit war, auf der ich bisher dabei sein durfte. Lagerfeuer am Vorabend, Sonnenschein, ein verliebtes Brautpaar, eine wunderschöne Braut, leckerstes Essen, ein süßer Sektempfang, liebe Gäste und eine rauschende Party.

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Zwei Nächte haben wir insgesamt im Ostseehotel verbracht und sind dann Sonntags Vormittags, nach einem ausgiebigen Frühstück über den Darß nach Rügen gefahren. Einen kurzen Zwischenstop mit Strandspaziergang und Kuchenpause haben wir in Zingst eingelegt.

Auf Rügen angekommen haben wir erst einmal unsere süße Ferienwohnung bezogen. Diese war für zwei Personen absolut ausreichend und mit einer Wohnküche, TV, Balkon, Schlafzimmer und Badezimmer mit Badewanne ausgestattet. Wir haben uns direkt super wohl gefühlt. Insgesamt haben wir drei volle Tage auf Rügen verbracht und wir hatten volles Programm. Nur einen einzigen Tag hat das Wetter nicht mitgespielt und wir mussten unsere kleine Wanderung unterwegs abbrechen. Dafür haben wir den Nachmittag dann mit Kuchen, Badewanne und Mittagsschlaf überbrückt. Meine Highlights möchte ich euch heute gerne anhand einer To Do Liste vorstellen. Aber ich kann euch sagen, wir haben bei weitem nicht alles auf der schönen Insel gesehen und werden definitiv bald zurück kommen, dann mit Baby.

Baumwipfelpfad 

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Mein absolutes Highlight war der Baumwipfelpfad. Ich durfte ja letztes Jahr schon den schönen Baumwipfelpfad im Harz entdecken, erinnert ihr euch noch? Schon damals war ich ganz hin und weg aber Rügen hat mich irgendwie dann noch mehr begeistert. Vermutlich weil man oben angekommen mit einem wahnsinnigen Blick über die Ostsee belohnt wird. Also eine absolute Ausflugsempfehlung und mein Nummer 1 Highlight auf Rügen.

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Kap Arkona

Das Kap Arkona ist eine ca. 45 Meter hohe Kreidesteilküste an der nordöstlichsten Spitze  Rügens. Am Kap stehen zwei Leuchttürme und man hat einen wunderschönen Blick auf die Ostsee und die Kreidefelsen. Auf ausgeschriebenen Wanderwegen kann man seinen Tag ziemlich sportlich gestalten, man kann aber auch einfach ganz gemütlich ein bisschen Spaziergen gehen und sich dann irgendwo hinsetzen und die Aussicht genießen… so wie wir es gemacht haben. Das Auto wird in der kleinen Gemeinde Putgarten abgestellt, von da aus gelangt man zu Fuß (ca. 2km) zum Kap Arkona. Der Ort ist auch ganz süß, mit ein paar kleinen Geschäften, Cafés und Restaurants.

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Radtour

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Einen Nachmittag haben wir uns Fahrräder ausgeliehen und sind einfach frei Schnauze los geradelt. Gar kein Problem, denn die Radwege sind auf Rügen einfach hervorragend ausgeschildert. Man kann immer fahren, schauen wo es einem gefällt und wenn man genug hat, den Rückweg einschlagen. Man findet garantiert immer nach Hause. Allerdings waren wir doch ziemlich überrascht, wie hügelig es auf Rügen doch ist. Ich bin immer davon ausgegangen, dass es überwiegend plattes Land ist… aber weit gefehlt. Ich musste nicht nur einmal mein Fahrrad den Berg hoch schieben.

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Karls Erdbeerhof

Ein schönes Ausflugsziel, auch für Kinder geeignet. Es gibt verschiedene Manufakturen, hier kann man unter anderem beim Brot backen, Marmelade kochen oder Bonbons herstellen zuschauen. Und alles dreht sich um die Erdbeere, meine Lieblingsfrucht. Im Shop kann man dann direkt die feine Erdbeermarmelade kaufen (natürlich gibt es nicht nur eine Sorte) und ansonsten gibt es köstliche Leckereien, Dekokram, Spielzeug und Keramik zu kaufen. Ein Erlebnispark und Streichelzoo hält die Kleinen auf Trab und zur Stärkung gibt es ein Restaurant. Auf Karls Erdbeerhof kann man also gut und gerne einen ganzen Tag verbringen.

Sellin

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Natürlich muss ich auch noch kurz auf unseren Ferienort eingehen. Unsere Ferienwohnung war in Sellin, ein Ostseebadeort mit schönen Stränden, einer Seebrücke, tollen Rad- und Wanderwegen, schönen Geschäften und feinen Restaurants. Wir waren ganz begeistert und uns hat Sellin sehr gefallen. Natürlich steht der Tourismus hier ganz oben, es gibt massig Hotels und Ferienhäuser, für jede Preisklasse ist etwas vorhanden. Uns hat das aber nicht gestört, da noch keine Ferienzeit war, war es doch noch recht ruhig und überschaubar im Ort.

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Nach unseren wunderschönen Tagen auf Rügen, sind wir noch für ein paar Tage zu Freunden nach Rostock gefahren. Auch dort hatten wir bombastisches Wetter und konnten die Zeit so richtig ausnutzen. Hafenspaziergänge, Stadtbummel, Autogrammstunde von Marteria, Grillen und sogar ein Strandtag im Strandkorb inklusive (halbes) anbaden standen auf dem Programm.

Mommy to be // Tipps und Tricks für heiße Sommertage

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Oh wie sehr wir uns auf unser Sommerbaby freuen. Ich glaube, dass muss ich nicht mehr erwähnen. Aber ich muss zugeben, dass mir die letzten Tage ganz schön zu schaffen gemacht haben. Bisher hatte ich ja wirklich eine Traumschwangerschaft und kann mich wirklich nicht beklagen. Auch jetzt jammere ich auf sehr hohem Niveau, mir ist durchaus bewusst, dass es einigen Schwangeren schlimmer geht als mir. Trotzdem merke ich so langsam, dass alles beschwerlicher, der Bauch größer, die Füße dicker und meine allgemeine Stimmung etwas gereizter wird. Gerade bei den heißen Temperaturen fühlt sich alles noch schlimmer an. Deshalb möchte ich euch heute meine persönlichen Tipps und Tricks verraten um den Sommer gut durchzustehen. Mein erster Gedanke, meine größte Motivation ist natürlich immer, dass es nicht mehr lange ist und wir dann endlich unser Baby kuscheln dürfen. Ansonsten verfolge ich folgende Punkte:

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Langsam machen / Füße hoch

Etwas, was mir besonders schwer fällt. Hinlegen, nichts tun. Am liebsten bin ich den ganzen Tag unterwegs, laufe viel, treffe mich hier und da mit einer Freundin, erledige verschiedene Sachen und und und. Aber langsam komme auch ich an meine Grenzen und merke, dass es doch mal gut tut nichts zu tun. Einfach mal die Rollos runter, in der kühlen Wohnung hinlegen, Mittagsschlaf machen, ausruhen, so oft es geht die Füße hochlegen. Das tut Wassereinlagerungen und dem Kreislauf gut.

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Trinken, trinken, trinken

Ist sowieso immer wichtig, in der Schwangerschaft noch mehr und bei der Hitze noch viel mehr. Also mindestens zwei bis drei Liter, am besten Wasser. Aber auch das fällt mir schwer und wird schnell langweilig. Also gibt es oft auch mal eine dünne Saftschorle (oh wie lecker ist Rhabarbersaft) oder selbst aufgebrühten Eistee. Ansonsten esse ich noch tonnenweise Wassermelone täglich, auch das hilft den Flüssigkeitshaushalt aufzufüllen.

Und was gibt es zu essen?

Ich denke intuitiv greift man bei heißen Temperaturen sowieso zu frischen und leichten Lebensmitteln. Im Sommer bleibt bei uns oft die Küche kalt und wir ernähren uns von Obst/Salaten/Baguette/Antipasti. Momentan geht Wassermelone ganz gut und auch in Erdbeeren könnte ich mich reinlegen. Das ein oder andere Eis zur Erfrischung muss aber natürlich auch mal sein.

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Schwimmen gehen

Im Moment bewege ich mich am liebsten im Wasser. Da fühlt man sich schön leicht, ist in Bewegung und wird ordentlich abgekühlt. Wenn ich es mal nicht ins Schwimmbad schaffe, lasse ich mir morgens die Badewanne mit kühlem Wasser bis zu den Knöcheln voll laufen und gebe etwas Badesalz dazu. Dann gönne mir mehrmals täglich ein erfrischendes Fußbad. Falls ihr ins Freibad oder an den See gehen solltet, immer ein schattiges Plätzchen aussuchen und eincremen nicht vergessen.

Luftige Kleidung/Bequeme Schuhe

Ich gebe es zu, zu Hause trage ich nur noch Unterwäsche, mehr geht nicht. Außer Haus geht das natürlich nicht, da greife ich dann gerne auf ein luftiges Kleid zurück. Meine liebsten Schuhe, sowieso und immer sind meine Birkenstock. Die gehen einfach an und auszuziehen und sind super bequem.

Guter Schlaf

Ist auch immer wichtig aber in der Schwangerschaft sowieso schon Mangelware. Zumindest bei mir. Bei diesen Temperaturen schlafe ich noch schlechter. Was ein bisschen hilft sind folgende Tipps: Vor dem Schlafen gehen noch einmal alles durchlüften // ein kühles Fußbad oder eine kühle Dusche // Nur mit einem dünnen Leintuch  zudecken // etwas Lavendelspray aufs Kopfkissen // eine Flasche Wasser neben dem Bett, falls man Durst bekommt // eine Sprühflasche mit kaltem Wasser neben das Bett stellen um sich auch nachts mal kurz abzukühlen.

Ich hoffe, dass ich euch mit meinen Tipps gut helfen konnte. Falls ihr noch Ideen habt gerne her damit. Ich bin für jeden Einfall dankbar.

Wochenrückblick # 23

Mit diesem Blogpost melde ich mich aus meinem Urlaub und meiner kleinen Sommerpause zurück. Die letzten Wochen waren sehr erholsam und wir haben unseren letzten Urlaub zu Zweit so richtig genossen. Wer mir auf Instagram folgt, konnte schon ein bisschen was sehen… für alle anderen gibt es demnächst ausführliche Reiseberichte. Heute gibt es mal wieder einen Wochenrückblick für euch, es ist ja auch viel passiert in den letzten zwei Wochen…

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Gelesen: Das „Eltern“ Magazin, wirklich sehr lesenswerte Beiträge und wird sicher mal wieder gekauft.

Gegessen: Wassermelone, Wassermelone, Wassermelone

Getrunken: Eiskaffee

Geplant: Die Gestaltung von unserem Hausflur. Und die Planung dann gleich in die Tat umgesetzt.

Gefreut: Über die Hochzeit am Strand, die auch tatsächlich am Strand stattfinden konnte weil das Wetter so super mitgespielt hat. Und natürlich habe ich mich hauptsächlich FÜR das Brautpaar gefreut. So viel Liebe und Herzlichkeit. Ein ganz toller Tag.

Gesehen: Marteria bei seiner Autogrammstunde in Rostock.

Gehört: Verschiedenste Radiosender auf dem Weg in den Norden.

Gewünscht: Etwas mildere Temperaturen. Ich will nicht jammern, aber das schwüle Wetter tut mir gar nicht gut.

Gekauft: Die letzten Babyutensilien bei DM, von mir aus kann es jetzt bald los gehen… wir sind vorbereitet.

Getan: Zweisamkeit und ganz viel Sonnenschein genossen.

Frühlingshaftes Kugeloutfit

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Eigentlich hatte ich mir am Anfang der Schwangerschaft vorgenommen, nicht so viel Schwangerschaftskleidung zu kaufen aber die immer größer werdende Kugel und wärmer werdenden Temperaturen haben mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Naja, und einfach das Gefühl, nichts mehr schönes zum anziehen zu haben. Irgendwie habe ich mich an allem satt gesehen.

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Denn am Anfang habe ich mir wirklich nicht viel gekauft. Ein paar Hosen, Leggins, Basic Oberteile… dazu kamen noch ein paar Sachen von einer Freundin und das war alles was mein Kleiderschrank die letzten Monate hergegeben hat. Die ersten Shirts werden nun tatsächlich auch etwas eng um den stetig wachsenden Bauch und ich habe außerdem dringend etwas „luftigeres“ für die kommenden Sommertage gebraucht. Ich hoffe doch mal, dass sich der Sommer bald sehen lässt. Als die Fotos entstanden sind, hat die Sonne sich schon von der besten Seite gezeigt, es hat nicht mehr viel gefehlt und ich hätte Leggins und Stiefel in die Ecke geworfen und gegen meine geliebte Birkenstock ausgetauscht. Aber für den Anfang war das schon ganz ok so.

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Jedenfalls bin ich eben doch noch einmal losgezogen, eigentlich auf der Suche nach kurzen Hosen. Allerdings war ich nur mäßig begeistert von der Auswahl und so wurden es eben doch zwei süße Sommerkleider. Auch gut. Kurze Hosen kommen nächstes Jahr wieder zum Einsatz. Für dieses Jahr bleibe ich bei Röcken und Kleidchen. Ist sowieso luftiger und bequemer.

Ich hoffe, dass ich damit nun durch die letzten Wochen kommen werde. Kaum zu glauben, in wenigen Wochen ist die Kugelzeit schon wieder vorbei… mal sehen wie lange es dauern wird, bis ich wieder in meine ursprüngliche Kleidung passen werde.

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Kleid und Leggins – H&M MAMA // Stiefel – H&M (alt) // Jeansjacke – Primark (alt) //

Kette – H&M // Sonnenbrille – ??

Erdbeertiramisu // Ein leckeres und einfaches Frühlingsrezept

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Erdbeeren. Momentan meine große Leidenschaft. Schon witzig, ich höre von so vielen Schwangeren, dass sie auf Erdbeeren abfahren. Hormone? Oder einfach, weil Erdbeeren sowieso so lecker sind? Es vergeht wirklich kaum ein Tag, an dem ich nicht mindestens eine Schale Erdbeeren aufesse. Ob „pur“ oder im Joghurt, zum Müsli oder Eis, als Kuchen oder wie hier im leckeren Erdbeertiramisu.

Was ihr benötigt:

500 g Erdbeeren

500 g Mascarpone

1 Becher Naturjoghurt

Einen Schluck Milch

Saft einer 1/2 Zitrone

3 TL Honig

Kaffee

Löffelbiskuits

Schokoraspeln

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Für die Creme müsst ihr die Mascarpone mit dem Joghurt, Zitronensaft und dem Honig verrühren. Ich habe etwas Milch dazu gegeben, damit das ganze „geschmeidiger“ wurde. Probiert gerne schon mal, ob euch die Creme süß genug ist. Mir persönlich haben drei Teelöffel Honig gereicht, dem anderen ist das aber vielleicht zu wenig oder zu viel. Da dürft ihr einfach ein bisschen herumprobieren und natürlich auch jedes andere Süßungsmittel verwenden.

Den Boden einer großen Auflaufform mit Löffelbiskuit auslegen und diesen mit Kaffee beträufeln. Auf den Löffelbiskuit kommt nun eine Schicht Mascaropne Creme und auf diese eine Schicht klein geschnittene Erdbeeren. Dann wieder Löffelbiskuit mit Kaffee, Creme, Erdbeeren, … so könnt ihr stapeln so hoch ihr wollt. Bei mir war nach zwei Schichten leider die Auflaufform randvoll. Als letzte Schicht kommt noch einmal Creme obendrauf und diese wird mit Schokoraspeln verziert.

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Lasst es euch schmecken!